• Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles am 18. Januar 1871, Gründung des Deutschen Reichs

  • 1888 Der Tod von Wilhelm I. rief bei den Kriegervereinen den Gedanken hervor, ihm als Reichseiniger ein Denkmal zu setzen

  • 1890 bis 1896 Bau des Kaiser‐Wilhelm‐Denkmals, welcher von den Kriegervereinen finanziert wurde.

  • 1892 der älteste Saal der Wirtschaft, der Barbarossasaal, wurde eröffnet, Kreuzgewölbe und Rundbögen erinnern an Bauten des Mittelalters, besonders auffällig: eine von Bruno Schmitz entworfene Kaminfigur, die einen Barden darstellt

  • 1893 Älteste Anlage der Sommerwirtschaft fertiggestellt

  • 1895 Errichtung des Obergeschosses, 1904 Anbau des Saales an der Ostseite (Wappensaal) und 1906 Errichtung des Kaisersaales im Obergeschoß des westlichen Teils

  • 1906‐1907 wurde westlich der Sommerwirtschaft über den ehemaligen Pferdeställen die Winterwirtschaft errichtete

  • Der Architekt Bruno Schmitz entwarf das Erdgeschoß im romanischen Stil aus Sandstein und das Obergeschoß im skandinavischen Stil aus Holz

              

              

  • 1922 Freigabe der Straße über den Kyffhäuser für private Kraftfahrzeuge, Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 15 km/h

  • 1929 Anlage eines Parkplatzes unterhalb des Burghofes für etwa 100 Autos, Umstellung der elektrischen Anlagen von 110 auf 220 Volt

  • 1939‐1941 Baubeginn des „Mittelbaus“, einer Verbindung zwischen Sommer‐ und Winterwirtschaft

  • 5. April 1945 Angriff amerikanischer Jagdflugzeuge auf Lastkraftwagen auf dem Parkplatz am Burghof, 6 Tote

  • 11. April 1945 besetzen amerikanische Truppen das Gebiet um den Kyffhäuser, gemäß alliierten Beschlüssen übernahmen sowjetische Truppen am 1. Juli 1946 diese Gebiete

  • Ab 1. Mai 1951 Erholungsheim des „VVB Braunkohleverwaltung Meuselwitz“

  • Ab Juni 1954 betrieb dann der FDGB die Anlage als Erholungsheim “Glückauf“

  • 1961 durch einen verheerenden Brand wurde fast der gesamte Mittelbau zerstört. Der Wiederaufbau im Stile eines sozialistischen Zweckbaues zog sich bis 1966 hin.

  • 1968/1969 Errichtung eines Selbstbedienungskomplexes

  • 1990 im Zuge der deutschen Einheit wurden Ferienheim und Gaststätte privatisiert, der seit dem 7. Mai 1993 als Denkmal ausgewiesene Burghof verfiel in dieser Zeit

  • 2003 bei einer in Berlin stattfindenden Auktion erwarben die heutigen Eigentümer ‐ die Familie Auerbach/Pester ‐ die Anlage

  • Am 10. April 2004 öffnete der Biergarten wieder, ab dem 17. April 2004 empfängt die Gaststätte Besucher. Äußerst umfangreiche und aufwändige Sanierungsarbeiten wurden seit dem in die Wege geleitet.

              

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