Geolift von Tagesordnung genommen

Kreis prüft private Finanzierung

Kyffhäuser. Das Projekt Geolift am Kyffhäuser geht zurück in die Warteschleife. Eigentlich sollte der Kreistag gestern Abend über die Freigabe von 80000 Euro für die 4. Planungsphase entscheiden, die mehr Klarheit über die zu erwartenden Kosten bringen soll. Doch Landrätin Antje Hochwind (SPD) zog ihre Beschlussvorlage zurück. Es habe am Montag das Angebot von privaten Investoren gegeben, den Eigenanteil des Kyffhäuserkreises an den Baukosten vorzufinanzieren, erklärte sie. Nun muss der Kreis prüfen, ob das Land als Fördermittelgeber auch unter diesen Bedingungen bereit wäre, 90 Prozent der Gesamtkosten zuzuschießen. Der Kyffhäuserkreis könnte mit einem Eigenanteil von rund 300000 Euro Fördermittel in Höhe von 2,7 Millionen Euro an den Kyffhäuser holen.

 

Ob das auch zulässig ist, wenn Private den Eigenanteil stellen, habe sich in der Kürze der Zeit nicht klären lassen, hieß es gestern. Nun soll das Thema Geolift erst nach der Sommerpause wieder auf die Tagesordnung kommen - zunächst im Wirtschaftsausschuss des Kreistages. Karl-Josef Ringleb (CDU) warnte unterdessen davor, den Geolift als einen "Behindertenlift" zu bezeichnen. Die vom Land zugesagte Förderung beziehe sich nicht auf den behindertengerechten Zugang zum Denkmalsplateau, sondern auf ein besonderes Angebot im Geopark Kyffhäuser. Der Glaslift durch den Berg soll wieder mehr Besucher ans Denkmal locken.

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